
Wie messe ich meine SEO-Ergebnisse richtig?
Viele Unternehmer investieren Zeit und Geld in SEO, ohne wirklich zu wissen, ob ihre Maßnahmen funktionieren. Sie schauen auf einzelne Keywords oder auf die Gesamtzahl der Besucher – und merken nicht, dass diese Werte allein kaum etwas über den tatsächlichen Erfolg aussagen. SEO lässt sich messen, aber nur, wenn man die richtigen Kennzahlen betrachtet und versteht, wie sie zusammenwirken. Gute Ergebnisse entstehen nicht über Nacht, sondern durch kontinuierliche Verbesserung – und genau das kannst du sichtbar machen.
Der erste und wichtigste Wert ist die organische Sichtbarkeit. Sie zeigt dir, wie präsent deine Website insgesamt bei Google ist – nicht nur für ein einzelnes Keyword. Sichtbarkeitskurven von Tools wie Sistrix, Ahrefs oder auch kostenlosen Alternativen geben dir ein Gefühl dafür, ob Google dich als relevanter oder weniger relevant einstuft. Steigt die Sichtbarkeit, bedeutet das, dass du mit mehr Seiten und mehr Keywords besser rankst. Das ist ein deutliches Zeichen für eine positive SEO-Entwicklung.
Ein weiterer zentraler Wert ist der organische Traffic. Hier geht es nicht darum, ob du „mehr Besucher“ bekommst, sondern ob du mehr relevante Besucher gewinnst. SEO ist keine Schönheitsmaßnahme, sondern ein Kundengewinnungsinstrument. Wenn mehr Menschen über Google kommen, die wirklich nach deinem Angebot suchen, ist das ein direkter Erfolg. Tools wie Google Analytics oder Matomo zeigen dir, wie sich die Besucherzahlen entwickeln und welche Seiten am besten performen.
Auch die Rankings für deine wichtigsten Keywords sind eine sinnvolle Orientierung – aber sie sollten nicht isoliert betrachtet werden. Ein Keyword kann steigen, während ein anderes fällt, ohne dass deine SEO insgesamt besser oder schlechter wird. Wichtig ist die Gesamtentwicklung und vor allem: ob du für Begriffe sichtbar wirst, die echten Umsatz bringen. Es bringt wenig, für allgemeine Begriffe gut zu ranken, wenn keine Anfragen daraus entstehen.
Die Verweildauer und die Absprungrate deiner Besucher geben dir Hinweise darauf, wie gut deine Inhalte ankommen. Wenn Menschen schnell wieder abspringen, ist das ein Zeichen, dass sie nicht finden, was sie erwarten. SEO endet nicht beim Ranking – es endet erst dort, wo der Besucher zufrieden ist. Eine gute Nutzererfahrung ist daher ein indirekter, aber wichtiger SEO-Wert. Google erkennt, wenn deine Inhalte helfen – und belohnt das.
Für lokale Dienstleister ist außerdem die Entwicklung im Google-Unternehmensprofil wichtig. Wie oft wirst du in der lokalen Suche angezeigt? Wie viele Menschen klicken auf deine Website? Wie entwickeln sich die Anrufe oder Routenanfragen? Gerade lokal hat dieser Bereich oft einen größeren Einfluss auf echte Anfragen als klassische SEO.
Zuletzt lohnt sich ein Blick auf die Backlink-Struktur. Es geht nicht darum, möglichst viele Links zu sammeln, sondern um Qualität und Relevanz. Werden deine Inhalte von anderen Seiten erwähnt? Wirst du als Experte zitiert? Das sind starke Signale für Google – und ein Beweis dafür, dass deine SEO-Maßnahmen Wirkung zeigen.
Wenn du diese Werte regelmäßig misst, bekommst du ein klares Bild davon, was funktioniert und wo Potenzial liegt. SEO wird dann nicht mehr zum Ratespiel, sondern zu einem klar nachvollziehbaren Prozess, der Schritt für Schritt deine Sichtbarkeit, deine Anfragen und deine Marktposition stärkt.

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