
Wie erkenne ich technische Fehler, die meine Website schädigen?
Viele Unternehmer spüren, dass ihre Website nicht richtig „performt“, können aber nicht genau benennen, woran es liegt. Manchmal liegt es nicht am Design, nicht an den Texten und auch nicht am Angebot – sondern an technischen Fehlern, die im Hintergrund arbeiten und Besuchern (und Google) das Leben schwer machen. Das Gemeine daran: Die meisten dieser Probleme sieht man nicht auf den ersten Blick. Sie wirken leise, aber konsequent. Und genau deshalb lohnt es sich, systematisch darauf zu schauen.
Ein häufiger technischer Stolperstein sind zu lange Ladezeiten. Wenn deine Seite mehrere Sekunden braucht, um zu erscheinen, springen viele Besucher ab, bevor sie überhaupt etwas sehen. Oft liegt das an großen Bildern, schlecht komprimierten Dateien oder an Plugins, die im Hintergrund mehr tun, als sie sollten. Schon kleine Optimierungen können hier einen enormen Unterschied machen – und Google wertet schnelle Seiten zusätzlich als vertrauenswürdiger.
Ebenso problematisch sind fehlerhafte oder veraltete Links. Eine Website entwickelt sich weiter, aber nicht alle Elemente ziehen automatisch mit. Wenn interne Verlinkungen ins Leere laufen oder Weiterleitungen falsch eingerichtet sind, entsteht für Besucher sofort ein Bruch im Erlebnis. Noch kritischer: Google stuft diese Signale als Qualitätsmangel ein. Deshalb ist es wichtig, regelmäßig zu prüfen, ob alle Seiten erreichbar sind und ob URLs klar strukturiert bleiben.
Auch mobile Fehler sind weiter verbreitet, als viele denken. Nur weil eine Seite „theoretisch“ auf dem Handy angezeigt wird, heißt das nicht, dass sie gut bedienbar ist. Verschobene Elemente, Buttons, die zu nah beieinander liegen, oder Texte, die zu klein dargestellt werden, führen zu Frust – und damit zu verlorenen Kunden. Da heute ein Großteil des Traffics von mobilen Geräten kommt, sollte die mobile Version nicht nur funktionieren, sondern richtig gut sein.
Was viele ebenfalls unterschätzen, sind technische SEO-Faktoren im Hintergrund. Fehlende Meta-Daten, doppelte Inhalte, falsch gesetzte Canonicals oder unstrukturierte Seitenarchitektur können dazu führen, dass Google deine Seite schlechter versteht – und entsprechend schlechter rankt. Auch Sicherheitszertifikate spielen eine Rolle: Eine Website ohne SSL-Verschlüsselung wirkt nicht nur unseriös, sondern wird von Browsern zunehmend aktiv blockiert.
Am Ende geht es nicht darum, jedes technische Detail perfekt zu beherrschen. Entscheidend ist, früh zu erkennen, wenn etwas im Hintergrund die Leistung deiner Website ausbremst. Eine technisch saubere Seite wirkt professioneller, lädt schneller Vertrauen auf und sorgt dafür, dass deine Inhalte besser wirken können.
Wenn du möchtest, kann ich dir eine klare Analyse erstellen und dir Schritt für Schritt zeigen, welche technischen Fehler deine Website aktuell ausbremsen und wie du sie nachhaltig behebst.

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